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	<title>Kommentare zu: Wir verreißen Chris Andersons Buch &#8220;Free&#8221;</title>
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	<description>Doppelblog für ein nachhaltiges Netz</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:59:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Warum man sich auf Gisela Schmalz’ “Yes Economy” einlassen kann. &#124; Der Dieckmann</title>
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		<dc:creator>Warum man sich auf Gisela Schmalz’ “Yes Economy” einlassen kann. &#124; Der Dieckmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:02:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die Streitschrift von Gisela Schmalz ist keineswegs etwas für Internetpessimisten, wie Schwenk (2009) meint. Schmalz springt in die Bresche, indem sie dem aufmerksamkeitsökonomischen Denken der werbemittelgetriebenen Geschäftsmodelle und der damit aufs engste verknüpften Begeisterung für die Kostenlosigkeit von Gütern und Leistungen im Netz eine Absage erteilt. Entgegen dem Trend, der erst jüngst durch das Erscheinen des Buchs “Free – Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets” von Chris Anderson neue Nahrung erhalten hat (siehe hierzu u.a. Schmalz 2009b), stellt sie die Frage nach der Möglichkeit internetgestützter Märkte. Damit tritt sie den von mir an anderer Stelle identifzierten Gründen mangelnder Marktinnovationen entgegen: Sie offenbart die Ökonomie als blinden Fleck der derzeit nicht nur in Akademikerkreisen geführten Diskussion, bricht mit der inkrementellen Weiterentwicklung dominanter “Geschäftsmodelle” und ermutigt zur Entwicklung neuer Formate. (siehe Dieckmann 2008) 

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Streitschrift von Gisela Schmalz ist keineswegs etwas für Internetpessimisten, wie Schwenk (2009) meint. Schmalz springt in die Bresche, indem sie dem aufmerksamkeitsökonomischen Denken der werbemittelgetriebenen Geschäftsmodelle und der damit aufs engste verknüpften Begeisterung für die Kostenlosigkeit von Gütern und Leistungen im Netz eine Absage erteilt. Entgegen dem Trend, der erst jüngst durch das Erscheinen des Buchs “Free – Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets” von Chris Anderson neue Nahrung erhalten hat (siehe hierzu u.a. Schmalz 2009b), stellt sie die Frage nach der Möglichkeit internetgestützter Märkte. Damit tritt sie den von mir an anderer Stelle identifzierten Gründen mangelnder Marktinnovationen entgegen: Sie offenbart die Ökonomie als blinden Fleck der derzeit nicht nur in Akademikerkreisen geführten Diskussion, bricht mit der inkrementellen Weiterentwicklung dominanter “Geschäftsmodelle” und ermutigt zur Entwicklung neuer Formate. (siehe Dieckmann 2008) </p>
<p>[...] des Internets&#8221; von Chris Anderson neue Nahrung erhalten hat (siehe hierzu u.a. Schmalz 2009b), stellt sie die Frage nach der Möglichkeit internetgestützter Märkte. Damit tritt sie den von [...]</p>
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